Oberhausen an der Nahe
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Bitte beachten Sie unseren aktualisierten Veranstaltungskalender 2017!




VG BAD MÜNSTER AM STEIN-EBERNBURG (bev). „Tschüss“ und „Willkommen“ liegen nahe beieinander. So war es zumindest am letzten Tag im Jahre 2016 bei zwei Veranstaltungen in der jetzt nicht mehr existierenden Verbandsgemeinde (VG) Bad Münster am Stein-Ebernburg (BME). Denn Markus Lüttger, der seit dem Jahreswechsel nicht mehr Fusionsbeauftragter der VG BME ist, „nur“ noch die Arbeit hat, hieß im Kreise der vier Ortsbürgermeister und einer Ortschefin die fünf Orte herzlich willkommen, die einige Stunden später mit ihren insgesamt 3.507 Einwohnern die Zahl der Dörfer in der VG Rüdesheim auf 32 erhöhen sollten.  

Das Willkommensbanner auf dem Grundstück des Aussiedlerhofs „Birkenhof“ nahe an der Landesstraße 236 zwischen Traisen und Rüdesheim ist sogar im dichten Nebel gut zu erkennen. Schnell erhielt bei diesem Treffen Traisen das Prädikat „Tor zu Rüdesheim“. Unkompliziert hatte Hausherr Erich Gräff die nötigen Meter zur Verfügung gestellt. Im Kreise der illustren Gäste waren zwar Dr. Kai Michelmann als Bürgermeister von Norheim, Manfred Kauer (Niederhausen), Annelore Kuhn (Oberhausen), Manfred Porr und Martin Kress (Traisen) geladen, aber Lüttger unterstrich sehr bestimmt, dass es bei den anstehenden Änderungen um die Menschen, die Bürgerschaft, gehe. Der Wunsch der fünf Gemeinden, in die VG Rüdesheim, habe letztendlich „Formen“ angenommen. Das nächste Mitteilungsblatt, in der diese fünf Kommunen eine Stimme haben werden, ist dann das der VG Rüdesheim „mit 32 Seiten, aber nur einem einzigen Titelblatt“ deutete Lüttger einen Gewöhnungsbedarf an, wenn man in einem größeren Orchester spielt.

„Wir haben ein großes Etappenziel erreicht“, unterstrich Martin Kress. Traisen hatte als erste Gemeinde schon im Frühjahr 2010 das Gespräch mit der VG Rüdesheim gesucht. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, auch wenn einiges anfangs etwas ‚rumpelig‘ laufen wird.“ „Miteinander reden hilft weiter“, so der Rat von Lüttger. Übereinander zu schreiben erzeugt nur Reibung und Gegenschreiben. Dass das Ziel so harmonisch erreicht wurde, sei das Verdienst von Lüttger, stellte Manfred Kauer heraus. „Vielen Dank, Markus, hast einen tollen Job gemacht.“


Berlinreise mit der Naheweinkönigin Katharina Staab, Oberhausen an der Nahe, vom 26.01. bis 29.01.2017

Am Donnerstag, 26.01.2017, 4 Uhr in der Früh startete in Oberhausen unser Bus mit gutgelaunten Teilnehmern, bestens versorgt mit Weck, Worscht und Wein, aber auch gutem Sekt aus dem elterlichen Weingut unserer Naheweinkönigin Katharina, in Richtung Berlin. Es war eine angenehme Fahrt (ohne Staus) bis nach Berlin-Zehlendorf. Dort nahm uns dann unser "Reiseführer Reiner Jäck", in Empfang, dank dessen Initiative diese Reise stattfinden konnte.

Nach einem guten Mittagessen im Schöneberger Rathaus ging es an die Arbeit. Denn der Partnerschafts-Weinberg mit Riesling Reben von der Nahe, der vor über 25 Jahren auf Anregung von Herrn Jäck angelegt wurde, wollte bearbeitet werden. Diese Arbeit wird seit Anlage des Weinberges immer von den Besuchern der Heimatgemeinde der jeweiligen Naheweinkönigin ausgeführt. Es war reichlich zu tun und es machte riesigen Spaß. Die Arbeit wurde nach ca. 2 Std. dann auch mit einem kräftigen Schluck belohnt.

Im Anschluss wurden wir im Schöneberger Rathaus von der Bezirksbürgermeisterin Frau Schöttler und anderen herzlich empfangen. Anwesend waren sowohl unser Landrat Franz-Josef Diel, als auch unser Verbandsbürgermeister Markus Lüttger. Der Empfang wurde sowohl für die Gemeinde Oberhausen als auch für Duchroth ausgerichtet, die ebenfalls in Berlin weilten und beim 25. Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" mit der Goldplakette geehrt wurden.

Der 2.Tag wurde etwas anstrengender, da wir die Ausstellung der "Grünen Woche" besuchten, die sehr interessant und vor allem lecker war. Manche mussten an diesem Abend die Füße gut kühlen.

Am 3.Tag war der Besuch im Bundeskanzleramt angemeldet und das war wirklich ein "Highlight". Wir erhielten bei einer tollen Führung, Einblicke in das tägliche Leben im Kanzleramt, erfuhren wo und wie ausländische Staatsgäste empfangen werden, konnten die Räumlichkeiten besuchen in denen die verschiedensten Sitzungen abgehalten werden und vieles mehr. Es war wirklich hochinteressant.

Danach ging es zur Stadtrundfahrt und ab 15 Uhr stand der Besuch auf dem Fernsehturm an. Das war ein schönes Erlebnis. Um in das Restaurant in 203 m Höhe zu gelangen, benötigt der neue Fahrtstuhl mit 12 Gästen, nur "35 Sekunden". Ganz schön rasant.

Es ist eine Attraktion im Drehrestaurant über der Aussichtsetage des Fernsehturms, das sich je nach Tageszeit einmal pro Stunde bzw. einmal in einer halben Stunde um die Achse des Fernsehturms dreht, zu sitzen, um über ganz Berlin zu schauen, das von dort oben wie eine kleine Miniaturstadt ausschaut. Bei einem guten Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen haben wir diese Aussicht natürlich genossen.

Nach einer weiteren kleinen Stadtrundfahrt stand der Abend zur freien Verfügung, der natürlich genutzt wurde um im schönsten Kaufhaus Berlins, dem KDW, zu Bummelnd und gut zu Essen. Das muss man einfach gesehen und erlebt haben, einfach toll.

Ja und Sonntag war dann schon unser Abreisetag aus einem superschönen, komfortablen 5-Sterne Hotel, dem MAXIM (man könnte sich dran gewöhnen) Unsere Rückfahrt verbanden wir mit einem Besuch und Spaziergang durch den Park und den Schlössern von Sanssouci, die leider zu dieser Jahreszeit nicht so ansprechend sind, wie im Frühjahr oder Sommer.

Von sovielen Eindrücken überwältigt war unsere Heimfahrt etwas ruhiger, es gab noch Kleinigkeiten zu Essen und guten Wein hatten wir natürlich immer im Glas.

Ich persönlich kann nur sagen, dass mir die 4 Tage super gut gefallen hat. Danke sage ich unserem tollen Reiseleiter, der alles mit einem trockenen Humor kommentierte, was viel Spaß gemacht hat. Und natürlich unserem Fahrer, der uns sicher hin und ebenso gut wieder nach Hause brachte.

Aber vor allem Danke an alle Mitreisenden! Ihr wart eine super Gruppe, es hat einfach alles gepasst und ich würde immer wieder mit Euch reisen,

Eure Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn



Nachrede Neujahrsempfang 2017

Mitte Januar hatte die Gemeinde Oberhausen an der Nahe zum Neujahrsempfang eingeladen. Unterstützt wurde der Gemeinderat wie in den vergangenen Jahren auch diesmal wieder vom Verein Aktives Oberhausen.

Die Resonanz auf die Veranstaltung war überaus positiv. Nicht nur zahlreiche Bürger und Bürgerinnen nutzten die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre über die Aktionen, Herausforderungen, Erfolge und Veranstaltungen des letzten Jahres zu informieren. 

Auch viele Ortsvorsteher aus den Nachbargemeinden zeigten mit ihrem Besuch die Wertschätzung gegenüber der Gemeinde. So konnte Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn Bürgermeisterkollegen aus Feilbingert, Andrea Silvestri, Duchroth, Porr Manfred, Niederhausen, Kauer Manfred, Norheim, Dr. Kai Michelmann und Traisen, Martin Kress begrüßen. 

Und natürlich ließ es sich auch der "neue", im Sinne von neu für die Gemeinde Oberhausen, Verbandsgemeindebürgermeister Martin Lüttger nicht nehmen, der Veranstaltung beizuwohnen und ein paar Worte an die Gemeinde zu richten.

Königlichen Glanz brachte zudem die neue Naheweinkönigin Katharina Staab, ein Oberhäuser "Kind" mit auf die Veranstaltung.

Bei Sekt, alkoholfreien Getränken und kleinen Snacks informierte Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn über Themen wie die Eingliederung in die Verbandsgemeinde Rüdesheim, den Anschluss ans schnelle Internet, der 2016 umgesetzt wurde, zahlreiche Sanierungsprojekte, die fertiggestellt wurden, die aktuelle Situation im Kindergarten der Gemeinde sowie die "feierlichen Momente", nämlich die erste Kerb, die nach vielen Jahren wieder umgesetzt wurde und natürlich die Wahl von Katharina Staab zur Naheweinkönigin.

Ganz herzlich bedankte sich die Ortsbürgermeisterin bei Ihren Helfern, die -und das kann sie nicht oft genug erwähnen, immer da sind, wenn Hilfe notwendig ist.

Bei aller Information verlief der Neujahrsempfang gewohnt kurzweilig und unterhaltsam und im Anschluss an die Reden konnten sich die Bürger noch untereinander austauschen, was rege genutzt wurde.



Berlinfahrt mit der neuen Naheweinkönigin Katharina Staab zur "Grünen Woche" mit Rainer Jäck

Oberhausen an der Nahe ist nun für ein Jahr die Residenzgemeinde für die neue Naheweinkönigin. Die Königin und die Winzer aus unserer Gemeinde, aber vor allem auch alle Bürger/innen sind vom 26.01. bis 29.01.2017 herzlich zu einer Reise nach Berlin eingeladen und dies hat einen besonderen Grund:

Der Landkreis Bad Kreuznach pflegt seit über 50 Jahren mit dem Bezirk Berlin-Tempelhof/Schöneberg eine Partnerschaft. Zum 25-jährigen Jubiläum, 1988, wurde auf Initiative von Rainer Jäck, von Nahewinzern ein "Partnerschafts-Weinberg" mit Riesling Reben von der Nahe angelegt. Da die Berliner aber nicht so viel von der fachgerechten Pflege eines Weinberges verstehen, bittet Rainer Jäck in Abstimmung mit Weinland Nahe, dass immer die Weinbaugemeinde und ihre Winzer für ein Jahr für den Partnerschaftsweinberg mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, die gerade die amtierende Naheweinkönigin stellt.

Hiermit sind unsere Winzer aufgerufen, ihr Wissen und Können in diesen Weinberg zu investieren.

Das Gesamtprogramm des Besuchs finden Sie hier zum Download.

Melden Sie sich bitte umgehend bis spätestens 13.12.2016 an bei der Gemeinde Oberhausen an der Nahe, Naheweinstraße 1. Die Kosten sind von der Anzahl der Reiseteilnehmer abhängig und liegen bei ca. 300,- € pro Person und Doppelzimmer. Näheres nach Anmeldung.

Telefon: 06755-961614 / Handy 0176-41904220 oder 

Bitte benutzen Sie das Anmeldungsformular.


Bilder zum Empfang der Naheweinkönigin Katharina


Katharina Staab ist neue Naheweinkönigin

Am Samstagaben 05.11.2016 wurde im Kurhaus Bad Kreuznach Katharina Staab zur 55. Naheweinkönigin gewählt.

Katharina wohnt in Oberhausen an der Nahe und trat für das elterliche Weingut Peter und Christian Staab zur Wahl für Oberhausen an. Mit ihrer sympatischen Art, ihrem natürlichen Auftreten und ihrem umfangreichen Fachwissen, überzeugte sie sowohl die Fachjury als auch das Publikum. Mit riesigem Beifall wurde ihre Wahl bekanntgegeben. Zur Seite stehen ihr die Naheweinprinzessinnen Julia Peitz aus Guldental und Silvia Orth aus Bad Kreuznach-Planig. Ganz herzlichen Glückwunsch an Katharina, ihre Prinzessinnen, als auch den überglücklichen Eltern. Oberhausen an der Nahe ist stolz, nach 13 Jahren wieder eine Naheweinkönigin zu haben.


Besuchen Sie unsere Impressionen-Seite!

Oberhausen im Winter mit einigen neuen Fotos


Donnerstagstreff im Gasthaus Nessel

Jede Woche am Donnerstag, lädt das Gasthaus Nessel zu fröhlichem Beisammensein mit Spiel und Spaß ein.

Gesellschaftsspiele, Gehirnjogging und vieles mehr sorgen für angenehme Unterhaltung und bieten die Gelegenheit zu Begegnung.

Wer wieder einfach mal "unter Menschen" gehen möchte, sich gerne unterhält, lacht und vielleicht sogar eigene Ideen für einen schönen Abend hat, der Zeit und Lust hat, ist hier richtig und herzlich willkommen.  

Termin: jeden Donnerstag, 15 bis 18 Uhr


Aktives Oberhausen: Wöchentliches Treffen am Bouleplatz

Der Frühling kommt! Da macht das draußen sein noch mehr Spaß. Warum also nicht draußen mit netten Leuten ein wenig die Kugel werfen?

Wie, Sie kennen Boule spielen noch nicht? Dann wird es aber Zeit!

Der "Altherrensport", der bereits im Mittelalter in Frankreich gespielt wurde, ist salonfähig geworden. Heute  treffen sich auch junge Menschen und versuchen, die schweren Kugeln möglichst in die Nähe der kleinen Kugel (der so genannten „Sau“) zu werfen. 

Zum Glück hat Oberhausen einen hervorragenden Bouleplatz.

Also, wer Lust hat, regelmäßig die Kugel zu werfen, der ist herzlich eingeladen. 

Eine regelmäßig spielende Gruppe trifft sich Dienstags, ab 18.30 Uhr. Wer möchte, kommt dazu oder nutzt den Bouleplatz an anderen Tagen.


Neuer Gemeinderat

 

Oberhausen hat einen neuen Gemeinderat und eine neue Ortsbürgermeisterin. 


Liebe Mitbürger,

Oberhausen hat gewählt. Herausgekommen ist ein neuer Gemeinderat und eine neue Bürgermeisterin.

Ich bedanke mich für das Vertrauen, das Sie mir mit der Ernennung entgegengebracht haben, und freue mich auf das Amt als Ortsbürgermeisterin.

Ich trete es mit Respekt, voller Erwartung und mit viel Tatendrang an.

Und ich trete es in der Gewissheit an, dass wir als Team viel für unseren Ort erreichen und damit Ihre Wünsche und Erwartungen erfüllen können.

Mit Ihrer Wahl des Gemeinderates haben Sie ganz klar die Weichen für die nächsten Jahre gestellt und ich bin mir sicher, dass ein wenig frischer Wind unserem Ort sehr gut tun wird.

Ich vertraue darauf, dass eine rege Kommunikation mit Ihnen zustande kommt, denn nur wenn wir offen miteinander umgehen und Wünsche, Kritik und Anregungen auf faire und verständliche Art und Weise weitergeben, können wir unsere Arbeit für Oberhausen optimal ausüben.

Ich freue mich auf gute Gespräche mit Ihnen, ganz gleich ob sie sich beim zufälligen Treffen am Brunnen, beim Joggen, Gärtnern oder während der Sprechstunden im Gemeindehaus ergeben.

Wir alle können viel dafür tun, dass Oberhausen für die Zukunft bestens aufgestellt ist und eine liebenswerte Gemeinde bleibt.

 

Herzlichst,

Ihre

Annelore Kuhn


Gemeindevertretung

Die Ortsgemeinde wird durch die Ortsbürgermeisterin Frau Annelore Kuhn vertreten.

Kontaktdaten:
Annelore Kuhn
Tel: 0176 - 419 042 20 oder
Email: ortsbuergermeisterin@oberhausen-nahe.de

Sprechstunde:
dienstags von 18 bis 19 Uhr im Gemeindehaus Naheweinstraße, Erdgeschoss


Bitte besuchen Sie außerdem das Online-Mitteilungsblatt der Verbandsgemeide Verbandsgemeinde Rüdesheim.


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Letzte Aktualisierung: 20.02.2017