Oberhausen an der Nahe
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Oberhausen (früher "Husen" genannt) wurde in der Merowingerzeit (5. bis 8. Jahrhundert) gegründet und stand lange unter dem Einfluss des Klosters Disibodenberg.

Bei der Aufteilung des Nahegaus gelangte der Ort im Jahre 1200 an die Grafen von Zweibrücken, die es 1274 als Lehen an die Ritter von Montfort weitergaben.

Weitere historische Daten:


Bis 1700:
Ritter von Montfort: Boos zu Waldeck, Blick von Lichtenberg, Albrecht von Günterode und die Herzöge von Zweibrücken-Veldenz (gemeinsam) in einem Kondominium


1789-1814:
Französische Besatzung

1814:
Kurpfalz, Königreich Bayern

1918:
Freistaat Bayern

1949:
Rheinland-Pfalz


Was bedeutet das Oberhäuser Wappen?
oben: Kurpfälzer Löwe (Burg Montfort gehört zur Kurpfalz),
unten: Die drei schrägrechts aneinandergereihten Schnallen des Boos zu Waldeck.

Die heraldische Beschreibung lautet: Von Schwarz über Silber geteilt, oben ein rotgekrönter und rotbewehrter, wachsender goldener Löwe, unten drei schrägrechts aneinandergereihte rautenförmige blaue Schnallen.


Alte Bahnlinie:
Bis zum August des Jahres 1962 verlief die Bahnlinie rechts der Nahe. Heute erinnert noch der alte Bahnhof in Oberhausen daran und eine teilweise Nutzung des alten Bahndamms als Fahrradweg zwischen Niederhausen und Bad Münster.

Luitpoldbrücke:
Die historische Sandsteinbrücke ließ der bayrische Prinzregent Luitpold 1889 erbauen, um den Winzern mit ihren Trauben und Weinen den Weg zu den Handelshäusern in Bad Kreuznach zu erleichtern. Die Luitpoldbrücke trennte das Königreich Bayern (genauer die Bayerische Pfalz) von Preußen und ist heute das Wahrzeichen des Ortes.


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Letzte Aktualisierung: 12.04.2014