Oberhausen an der Nahe
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Bitte beachten Sie unseren aktualisierten Veranstaltungskalender 2017!


Dreck-Weg-Tag am 18.03.2017

Auch in diesem Jahr fand am 18.03.2017 in unserer Gemeinde ein Dreck-Weg-Tag statt und unglücklicherweise passte diesmal auch das Wetter zu diesem Thema! Dies hielt wohl leider viele Helfer vom Mitmachen ab.

Um 9 Uhr trafen sich alle Engagierten am Bauhof und hier zeigte sich wieder einmal, wie sehr sich Jugendfeuerwehr engagiert, denn bis  auf 2 Krankheitsfälle war die komplette Truppe angetreten. Ergänzt wurden unsere "Jungspunde"  von zehn Erwachsenen - nicht gerade eine große Gruppe, dafür umso motivierter.

Aufgeteilt in vier Gruppen füllten wir binnen kurzer Zeit viele Müllsäcke und waren wieder einmal erstaunt, was sich alles in unseren Büschen, auf den  Wald- und Feldwegen sowie den Weinbergshängen  fand, das dort definitiv nicht hingehört.

Es gab wieder eine bunte Mischung:  Lampen, Teppichboden, Feuerlöscher, halbe Toiletten und, und, und - die Liste ist leider sehr lang. Bis Mittag sammelten wir fleißig  und trotz des ein oder anderen  Regengusses war  unserer Hänger dann randvoll.

Danach gab es einen kleinen Imbiss, mit Getränken und Süßem.

Dank unserer "kleinen Helfer" konnten wir uns die Reinigung der Bahnhofstraße sparen, denn die Kindergartenkinder waren hier am Donnerstag zuvor mit den Erzieherinnen unterwegs. Und hatten beim Füllen ihrer kleinen Hänger  Riesenspaß. Ein großes Dankeschön an die Kleinen und auf sie wartet noch eine kleine Belohnung.

Fazit: Es war wieder eine gelungene Aktion. Auch wenn ich mir im nächsten Jahr etwas mehr Unterstützung wünsche.  

Ich danke allen Helfern und Helferinnen ganz herzlich für Ihre Hilfe und freue mich auf das nächste Jahr!

Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



Ja zu Ende ist die "5.Jahreszeit" alles wieder normal!!!!

Ich möchte mich auf diesem Weg aus der närrischen Zeit verabschieden, aber nicht ohne mich bei meinen tollen Helfern zu bedanken, mit denen es wieder möglich war, einen schönen Kreppelkaffee auszustatten.

Wir hatten einen tollen, unterhaltsamen Nachmittag, in unserem Saal, der fantastisch, närrisch dekoriert war ( Dank an Marita Reinarzt ) mit vielen maskierten Gästen, die ihren Spaß an den tollen Vorträgen hatten und leckeren Kreppel und Kaffee ( aber auch ein kleines Gläschen Sekt durfte nicht fehlen ).

Durch das Program führte gekonnt wie immer Michaela Christmann-Bott, die uns ein Ortsprotokoll mitbrachte, das es in sich hatte. Monika Holzhäuser, erzählte uns als "Röschen" ihre verzweifelte Suche nach dem "heißen Höschen". Heike Beilmann brachte uns mit Ihren Vorträgen "Fastenacht helau" und "Michel" zum schmunzeln und bei dem Vortrag von Daniela Hermes " Brill bleibt Brill, doch jeder sieht nur was er will"   als auch ihren Animationseinlagen blieb kein Auge trocken.

All diesen Akteuren, vielen, vielen Dank ihr wart super !!!

Mit vielen Schunkeleinlagen und Gesang wurden unsere Gäste super unterhalten und als Sahnehäubchen gab es noch ein Gewinnspiel. Ausgelobt wurden 4 Karten für die "Kreiznacher Narrefahrt" am 25.02.2017,  als auch ein Gutschein für ein Brunch im Gutshof, diese Spende kam von Conny Christmann-Faller, ein ganz herzliches Danke an die Spenderin von meiner Seite.

Ein großes Danke darf ich diesmal nicht vergessen, der gilt unserem "Haus-und Hoffotografen" Karlheinz Holzhäuser, der sich bei jedem Event viel, viel Mühe macht und diese Ereignisse mit der Kamera festhält und anschließend zu einem kleinen Vortrag verarbeitet.

Der Nachmittag endete mit dem Fazit: Jeder der nicht anwesend war, hat einen tollen Nachmittag versäumt und für uns alle steht fest, auch in 2018 wird es wieder einen "Kreppelkaffee" geben, bis dahin  ein " dreifach donnerndes Helau"  Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



Kindermaskenball 28.02.2017, 14.11 Uhr

Zum ersten Mal hatte die Gemeinde zu einem Kindermaskenball ins Gemeindehaus eingeladen. Man war schon etwas unsicher ob es angenommen wird. Vorbereitungen wie, Saal schmücken, für ein gutes Essensangebot sorgen, fingen schon früh an. Was toll war, wir hatten ein super Bühnenbild, dafür ein dickes Danke an Jennifer und Oliver Wilbert, die sich damit viel Arbeit machten und es hat sich gelohnt. Wir haben 3 >Preise für die 3 schönsten Kostüme ausgelobt, eigentlich war an alles gedacht. Vorbereitet waren tolle Muffins, Berliner, Süßes und vieles mehr, jetzt lag es an den Kindern und Eltern. 

Und dann: Sie kamen zwar zögerlich, aber eine halbe Stunde später war unser Haus voll mit lauter kleinen " Tigern, Indianern, Clowns, Ballerinas, Prinzessinnen, Minions und und und,  es war einfach toll. Man musste nicht viel lenken, die Kids hatten einen Riesenspaß. Der  wurde noch größer als unser Markus Emrich als Zauberer auf der Bühne erschien und die Kinder auf seine  " zauberhafte Reise um die Welt" mitnahm und sie ließen es fasziniert zu. Einige durften sogar beim Zaubern helfen, das war natürlich noch interessanter. Unsere Helfer waren immer im Einsatz, dafür an dieser Stelle, ganz, ganz herzlichen Dank an Euch. Schön war, dass die Kids es toll fanden und schon fragten ob es in 2018 wieder einen Kindermaskenball gäbe, dies konnten wir jetzt schon zusagen. Mit den obligatorischen Würstchen und Pommes endete dieser Abend und wir waren alle zufrieden und froh und in diesem Sinne verabschiede ich mich und sage nochmals herzlich Danke Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin


VG BAD MÜNSTER AM STEIN-EBERNBURG (bev). „Tschüss“ und „Willkommen“ liegen nahe beieinander. So war es zumindest am letzten Tag im Jahre 2016 bei zwei Veranstaltungen in der jetzt nicht mehr existierenden Verbandsgemeinde (VG) Bad Münster am Stein-Ebernburg (BME). Denn Markus Lüttger, der seit dem Jahreswechsel nicht mehr Fusionsbeauftragter der VG BME ist, „nur“ noch die Arbeit hat, hieß im Kreise der vier Ortsbürgermeister und einer Ortschefin die fünf Orte herzlich willkommen, die einige Stunden später mit ihren insgesamt 3.507 Einwohnern die Zahl der Dörfer in der VG Rüdesheim auf 32 erhöhen sollten.  

Das Willkommensbanner auf dem Grundstück des Aussiedlerhofs „Birkenhof“ nahe an der Landesstraße 236 zwischen Traisen und Rüdesheim ist sogar im dichten Nebel gut zu erkennen. Schnell erhielt bei diesem Treffen Traisen das Prädikat „Tor zu Rüdesheim“. Unkompliziert hatte Hausherr Erich Gräff die nötigen Meter zur Verfügung gestellt. Im Kreise der illustren Gäste waren zwar Dr. Kai Michelmann als Bürgermeister von Norheim, Manfred Kauer (Niederhausen), Annelore Kuhn (Oberhausen), Manfred Porr und Martin Kress (Traisen) geladen, aber Lüttger unterstrich sehr bestimmt, dass es bei den anstehenden Änderungen um die Menschen, die Bürgerschaft, gehe. Der Wunsch der fünf Gemeinden, in die VG Rüdesheim, habe letztendlich „Formen“ angenommen. Das nächste Mitteilungsblatt, in der diese fünf Kommunen eine Stimme haben werden, ist dann das der VG Rüdesheim „mit 32 Seiten, aber nur einem einzigen Titelblatt“ deutete Lüttger einen Gewöhnungsbedarf an, wenn man in einem größeren Orchester spielt.

„Wir haben ein großes Etappenziel erreicht“, unterstrich Martin Kress. Traisen hatte als erste Gemeinde schon im Frühjahr 2010 das Gespräch mit der VG Rüdesheim gesucht. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, auch wenn einiges anfangs etwas ‚rumpelig‘ laufen wird.“ „Miteinander reden hilft weiter“, so der Rat von Lüttger. Übereinander zu schreiben erzeugt nur Reibung und Gegenschreiben. Dass das Ziel so harmonisch erreicht wurde, sei das Verdienst von Lüttger, stellte Manfred Kauer heraus. „Vielen Dank, Markus, hast einen tollen Job gemacht.“


Berlinreise mit der Naheweinkönigin Katharina Staab, Oberhausen an der Nahe, vom 26.01. bis 29.01.2017

Am Donnerstag, 26.01.2017, 4 Uhr in der Früh startete in Oberhausen unser Bus mit gutgelaunten Teilnehmern, bestens versorgt mit Weck, Worscht und Wein, aber auch gutem Sekt aus dem elterlichen Weingut unserer Naheweinkönigin Katharina, in Richtung Berlin. Es war eine angenehme Fahrt (ohne Staus) bis nach Berlin-Zehlendorf. Dort nahm uns dann unser "Reiseführer Reiner Jäck", in Empfang, dank dessen Initiative diese Reise stattfinden konnte.

Nach einem guten Mittagessen im Schöneberger Rathaus ging es an die Arbeit. Denn der Partnerschafts-Weinberg mit Riesling Reben von der Nahe, der vor über 25 Jahren auf Anregung von Herrn Jäck angelegt wurde, wollte bearbeitet werden. Diese Arbeit wird seit Anlage des Weinberges immer von den Besuchern der Heimatgemeinde der jeweiligen Naheweinkönigin ausgeführt. Es war reichlich zu tun und es machte riesigen Spaß. Die Arbeit wurde nach ca. 2 Std. dann auch mit einem kräftigen Schluck belohnt.

Im Anschluss wurden wir im Schöneberger Rathaus von der Bezirksbürgermeisterin Frau Schöttler und anderen herzlich empfangen. Anwesend waren sowohl unser Landrat Franz-Josef Diel, als auch unser Verbandsbürgermeister Markus Lüttger. Der Empfang wurde sowohl für die Gemeinde Oberhausen als auch für Duchroth ausgerichtet, die ebenfalls in Berlin weilten und beim 25. Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" mit der Goldplakette geehrt wurden.

Der 2.Tag wurde etwas anstrengender, da wir die Ausstellung der "Grünen Woche" besuchten, die sehr interessant und vor allem lecker war. Manche mussten an diesem Abend die Füße gut kühlen, aber auch hier hatte Herr Jäck für eine Überraschung gesorgt. Wir waren eingeladen im Restaurant " Zur alten Pumpe" . Dort zwischen den Pumpanlagen im Original ( Die Anlage ist aus dem Jahre 1883 und das Haupthaus in dem sich heute das Restaurant befindet, bestand aus einer einzigen großen Halle in der die drei Pumpen arbeiteten ) hatte man nur für unsere Gruppe ein Super Büfett vorbereitet, gute Getränke rundeten das ganze ab. Auch für die Teilnehmer war es ein gelungener Abend, denn man rückte zusammen, es gab gute Gespräche und viel Spaß. Toll war vor allem, dass auch unsere Königin Katharina den ganzen Abend nur für uns da war, toll.

Am 3.Tag war der Besuch im Bundeskanzleramt angemeldet und das war wirklich ein "Highlight". Wir erhielten bei einer tollen Führung, Einblicke in das tägliche Leben im Kanzleramt, erfuhren wo und wie ausländische Staatsgäste empfangen werden, konnten die Räumlichkeiten besuchen in denen die verschiedensten Sitzungen abgehalten werden und vieles mehr. Es war wirklich hochinteressant.

Danach ging es zur Stadtrundfahrt und ab 15 Uhr stand der Besuch auf dem Fernsehturm an. Das war ein schönes Erlebnis. Um in das Restaurant in 203 m Höhe zu gelangen, benötigt der neue Fahrtstuhl mit 12 Gästen, nur "35 Sekunden". Ganz schön rasant.

Es ist eine Attraktion im Drehrestaurant über der Aussichtsetage des Fernsehturms, das sich je nach Tageszeit einmal pro Stunde bzw. einmal in einer halben Stunde um die Achse des Fernsehturms dreht, zu sitzen, um über ganz Berlin zu schauen, das von dort oben wie eine kleine Miniaturstadt ausschaut. Bei einem guten Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen haben wir diese Aussicht natürlich genossen.

Nach einer weiteren kleinen Stadtrundfahrt stand der Abend zur freien Verfügung, der natürlich genutzt wurde um im schönsten Kaufhaus Berlins, dem KDW, zu Bummelnd und gut zu Essen. Das muss man einfach gesehen und erlebt haben, einfach toll.

Ja und Sonntag war dann schon unser Abreisetag aus einem superschönen, komfortablen 5-Sterne Hotel, dem MAXIM (man könnte sich dran gewöhnen) Unsere Rückfahrt verbanden wir mit einem Besuch und Spaziergang durch den Park und den Schlössern von Sanssouci, die leider zu dieser Jahreszeit nicht so ansprechend sind, wie im Frühjahr oder Sommer.

Von sovielen Eindrücken überwältigt war unsere Heimfahrt etwas ruhiger, es gab noch Kleinigkeiten zu Essen und guten Wein hatten wir natürlich immer im Glas.

Ich persönlich kann nur sagen, dass mir die 4 Tage super gut gefallen hat. Danke sage ich unserem tollen Reiseleiter, der alles mit einem trockenen Humor kommentierte, was viel Spaß gemacht hat. Und natürlich unserem Fahrer, der uns sicher hin und ebenso gut wieder nach Hause brachte.

Aber vor allem Danke an alle Mitreisenden! Ihr wart eine super Gruppe, es hat einfach alles gepasst und ich würde immer wieder mit Euch reisen,

Eure Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn



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Oberhausen im Winter mit einigen neuen Fotos


Donnerstagstreff im Gasthaus Nessel

Jede Woche am Donnerstag, lädt das Gasthaus Nessel zu fröhlichem Beisammensein mit Spiel und Spaß ein.

Gesellschaftsspiele, Gehirnjogging und vieles mehr sorgen für angenehme Unterhaltung und bieten die Gelegenheit zu Begegnung.

Wer wieder einfach mal "unter Menschen" gehen möchte, sich gerne unterhält, lacht und vielleicht sogar eigene Ideen für einen schönen Abend hat, der Zeit und Lust hat, ist hier richtig und herzlich willkommen.  

Termin: jeden Donnerstag, 15 bis 18 Uhr


Aktives Oberhausen: Wöchentliches Treffen am Bouleplatz

Der Frühling kommt! Da macht das draußen sein noch mehr Spaß. Warum also nicht draußen mit netten Leuten ein wenig die Kugel werfen?

Wie, Sie kennen Boule spielen noch nicht? Dann wird es aber Zeit!

Der "Altherrensport", der bereits im Mittelalter in Frankreich gespielt wurde, ist salonfähig geworden. Heute  treffen sich auch junge Menschen und versuchen, die schweren Kugeln möglichst in die Nähe der kleinen Kugel (der so genannten „Sau“) zu werfen. 

Zum Glück hat Oberhausen einen hervorragenden Bouleplatz.

Also, wer Lust hat, regelmäßig die Kugel zu werfen, der ist herzlich eingeladen. 

Eine regelmäßig spielende Gruppe trifft sich Dienstags, ab 18.30 Uhr. Wer möchte, kommt dazu oder nutzt den Bouleplatz an anderen Tagen.


Neuer Gemeinderat

 

Oberhausen hat einen neuen Gemeinderat und eine neue Ortsbürgermeisterin. 


Liebe Mitbürger,

Oberhausen hat gewählt. Herausgekommen ist ein neuer Gemeinderat und eine neue Bürgermeisterin.

Ich bedanke mich für das Vertrauen, das Sie mir mit der Ernennung entgegengebracht haben, und freue mich auf das Amt als Ortsbürgermeisterin.

Ich trete es mit Respekt, voller Erwartung und mit viel Tatendrang an.

Und ich trete es in der Gewissheit an, dass wir als Team viel für unseren Ort erreichen und damit Ihre Wünsche und Erwartungen erfüllen können.

Mit Ihrer Wahl des Gemeinderates haben Sie ganz klar die Weichen für die nächsten Jahre gestellt und ich bin mir sicher, dass ein wenig frischer Wind unserem Ort sehr gut tun wird.

Ich vertraue darauf, dass eine rege Kommunikation mit Ihnen zustande kommt, denn nur wenn wir offen miteinander umgehen und Wünsche, Kritik und Anregungen auf faire und verständliche Art und Weise weitergeben, können wir unsere Arbeit für Oberhausen optimal ausüben.

Ich freue mich auf gute Gespräche mit Ihnen, ganz gleich ob sie sich beim zufälligen Treffen am Brunnen, beim Joggen, Gärtnern oder während der Sprechstunden im Gemeindehaus ergeben.

Wir alle können viel dafür tun, dass Oberhausen für die Zukunft bestens aufgestellt ist und eine liebenswerte Gemeinde bleibt.

 

Herzlichst,

Ihre

Annelore Kuhn


Gemeindevertretung

Die Ortsgemeinde wird durch die Ortsbürgermeisterin Frau Annelore Kuhn vertreten.

Kontaktdaten:
Annelore Kuhn
Tel: 0176 - 419 042 20 oder
Email: ortsbuergermeisterin@oberhausen-nahe.de

Sprechstunde:
dienstags von 18 bis 19 Uhr im Gemeindehaus Naheweinstraße, Erdgeschoss


Bitte besuchen Sie außerdem das Online-Mitteilungsblatt der Verbandsgemeide Verbandsgemeinde Rüdesheim.


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Letzte Aktualisierung: 24.03.2017